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Analyse zukünftiger Touch-Technologien

Mar 10 : :25

Forscher von Microsoft haben kürzlich eine kostengünstige neue Technologie namens Laser Touch vorgestellt, mit der digitale Desktop- oder Wanddisplays mit beiden Händen bedient werden können, anstatt mit einer Maus zu klicken.

Laser Touch ist eine Erfindung von Andy Wilson, einem Experten für Computer Vision bei Microsoft Research. Er hat in Microsofts Surface-Computing-Projekte und andere Projekte investiert. Zuletzt widmete er sich der Entwicklung eines induktiven Technologiesystems, das es Nutzern ermöglicht, beliebige Displays, wie Desktop-Monitore oder Projektoren, so zu modifizieren, dass sie mit Computern per Hand statt mit der Maus interagieren können.

Dieses System nutzt eine kostengünstige Infrarotkamera und einen Laser, um die Bewegungen des Touchscreens zu erfassen und die Software entsprechend anzupassen. In der Praxis könnte diese Technologie beispielsweise Freunden ermöglichen, online über ein Computernetzwerk virtuelles Schach zu spielen oder PowerPoint-Präsentationen zu verbessern.

Bedienen Sie es mit beiden Händen, wie Sie möchten.

Obwohl die Multitouch-Bildschirmtechnologie noch keine holografische Projektion wie im Film ermöglicht, ist ihre innovative Anwendung sehr einfach und erfordert aus Sicht der benutzerfreundlichen Bedienoberfläche keine tiefgreifenden Lernkenntnisse. Sie wird sich mit Sicherheit zum Haupttrend der Bedienoberflächen der Zukunft entwickeln.

Im Prinzip nutzt das Multi-Touch-System nur mehrere Finger, ähnlich wie beim Spielen eines Instruments oder anderen zweihändigen Tätigkeiten; darüber hinaus ermöglicht diese Systemtechnologie auch mehreren Benutzern die gleichzeitige Kommunikation untereinander.

Multi-Touch-Technologie bietet mehr als nur Klicken, Schreiben und Drücken. Sie können beispielsweise mit einem Finger tippen und steuern oder mit zwei Fingern den Bildschirm öffnen und schließen, um Bilder zu vergrößern und zu verkleinern. Mit der richtigen Handtechnik ist die Bedienung ganz nach Ihren Wünschen möglich.

Doch schon vor dem Erscheinen des iPhones hatten sich Multitouch-Bildschirme in Laboren weltweit rasant weiterentwickelt und die Zwei-Finger-Gestensteuerung übertroffen. Ingenieure entwickelten einen großen Bildschirm, der zehn Finger gleichzeitig erkennen und sogar auf die Hände mehrerer Benutzer reagieren kann.

Man kann sich vorstellen, dass Profis und Teammitglieder, die häufig mit vielen visuellen Daten arbeiten, wie Fotografen, Grafikdesigner oder Architekten, die Multi-Touch-Computertechnologie sehr schätzen. Tatsächlich ist diese Technologie bereits weit verbreitet. Selbst wer sie noch nie benutzt hat, kann Objekte und Pläne intuitiv verschieben und markieren.

Holografische 3D-Projektion mit Mobiltelefonen

Obwohl externe Handy-Projektoren noch in den Kinderschuhen stecken, plant Infosys, Indiens zweitgrößtes Softwareunternehmen, offenbar weitergehende Entwicklungen. Es wird erwartet, dass ein Handy mit holografischer 3D-Projektionsfunktion im Jahr 2010 auf den Markt kommt. Dieses Handy soll nicht nur 3D-Bilder aufnehmen und projizieren, sondern diese auch zur Präsentation an ein anderes Gerät übertragen können.

Diese Technologie zeichnet sich im Wesentlichen durch zwei bemerkenswerte Aspekte aus. Erstens nutzt sie das mathematische Prinzip der Fourier-Transformation, um mit Mobiltelefonen aufgenommene 2D-Bilder in 3D-Bilder zu interpolieren. Dieser Teil erfordert eine hohe Rechenleistung.

Zweitens werden bei der Bilddatenübertragung die Daten über die Übertragung unverarbeiteter Daten mit höherer Geschwindigkeit und in der begrenzten Netzwerkbandbreite an das andere Ende übertragen und dort anschließend von den Geräten und Computern analysiert und dargestellt.

Das zu entwickelnde Gerät soll nicht nur Bilddaten senden, sondern auch zur Datenanalyse und -präsentation dienen können. Die Projektion erfolgt mittels Laserprojektion und einer speziellen holografischen Anzeigelinse. Dieser Teil unterscheidet sich nicht von anderen gängigen holografischen Projektionstechnologien.

Im Berührungsfeld gibt es viele Muster.

Die japanische Industrie hat verschiedene taktile Simulationstechnologien entwickelt und wird voraussichtlich zukünftig die Entwicklung virtueller taktiler Hightech-Produkte, wie z. B. tragbarer GPS-Positionierungssysteme mit Zugmechanismus, vorantreiben. Das japanische Kommunikations- und Informationsunternehmen NTTCOMWARE hat kürzlich ein System namens „Tangible-3D“ veröffentlicht, das – wie der Name schon sagt – es ermöglicht, die Armbewegungen per Videotelefonie auf dem Computerbildschirm zu verfolgen.

Ein Gerät, um den "Handschlag" tatsächlich zu spüren

Dieses System wurde gemäß der Technologie von Immersion, einem amerikanischen Unternehmen für Computersoftwareentwicklung, weiterentwickelt. Es kombiniert die virtuelle Berührung von Fingern und Handgelenken und erfordert spezielle Handschuhe mit integrierten Drähten. Die Drähte reagieren auf die Berührungsbewegungen des Arms des Nutzers.

Solange der Nutzer seine Hand mit dem 3D-Bild des Arms der anderen Person überlagert, fühlt sich die Berührung real und realistisch an. Bewegt sich der Arm der anderen Person, bewegt sich auch der in Echtzeit umgewandelte Arm im 3D-Bild mit – genau wie beim Händeschütteln. Leider kann „Tangible-3D“ zwar die Stärke des Händedrucks wiedergeben, jedoch nicht die Berührung und Temperatur der Hand.

In naher Zukunft kann es in Museen und im Fernunterricht eingesetzt werden, sodass Besucher die Ausstellung im Museum virtuell berühren können und Studenten im Fernunterricht die Wirkung der Arbeit ihrer Lehrer von zu Hause aus spüren können.


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